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Chemotherapie – Wirkung und Nebenwirkungen

Jede Einzelheit in den Krankengeschichten von Gesundheitsthema stellt eine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis dar. Insofern ist in diesen Geschichten nichts zufällig, sie vermitteln das aktuelle Wissen der Medizin über das Krankheitsbild. - Lediglich Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig.

Die Behandlung von Krebserkrankungen stützt sich auf vier Maßnahmen: 1. Die operative Entfernung der Krebsgeschwulst so radikal wie möglich, 2. Bestrahlung des Tumorfeldes mit Röntgen- oder radioaktiven Strahlen, 3. die Behandlung mit Medikamenten, die den Krebs vernichten oder wenigstens sehr schaden, also Chemotherapie, 4. die biologische Behandlung.

Das Gelbe soll eine Krebszelle darstellen, die in der Blutbahn schwimmt. Die weißen Kugelgebilde sollen weiße Blutkörperchen, die zum Immunsystem gehören, sein. Die Oberfläche der Zellen haben Fortsätze. Daran docken anderer Zellen oder auch Medikamente an.

Hier ist nur von der chemotherapeutischen Behandlung die Rede. Chemotherapie ist die Bezeichnung für jede Behandlung mit Medikamenten. In der Regel meint man aber damit die medikamentöse Behandlung von bösartigen Geschwülsten, die darauf abzielt, die Geschwulst (Tumor) zu verkleinern oder zum Verschwinden zu bringen, mindestens aber am weiteren Wachstum zu hindern. Es gibt inzwischen mehr als 50 verschiedene Medikamente dieser Art, die in Gebrauch sind. Viele weitere Medikamente befinden sich im Erprobungsstadium. Hier werden einige wichtige Prinzipien der Chemotherapie besprochen.

Um zu verstehen, wie man dem Krebs mit Medikamenten zu Leibe rücken kann, muss man verstehen, wie er entsteht.

Wie entsteht Krebs?

Die Organe des Körpers müssen Zellen, die irgendwann untergehen, ersetzen. Dafür brauchen die Organe Zellen, die sich noch teilen können. Man nennt sie Stammzellen. Nehmen wir als Beispiel die weißen Blutzellen, die im Knochenmark gebildet werden. Wenn sich dort eine Stammzelle teilt, werden aus einer Zelle zwei. Eine davon bleibt Stammzelle, die sich wieder teilen wird. Die andere teilt sich nur noch ein-, zweimal, während sie sich zu einer richtigen Blutzelle ausbildet. Danach kann sie sich nicht mehr teilen. Sie wandert in den Blutkreislauf, wo sie Aufgaben der Immunabwehr übernimmt. Irgendwann geht sie dabei kaputt, so dass Nachschub gebildet werden muss. Besonders viel Ersatz brauchen die roten und weißen Blutzellen, der Darm, weil die oberflächlichen Zellen durch den Verdauungssaft angegriffen werden und auch die Haut.

Zwischen Vermehrung und dem Verbrauch an Zellen besteht ein Gleichgewicht. Die Stammzellen teilen sich nicht öfter als nötig. Es gibt in jedem Organ Signale, die regeln, wie viele und wie schnell neue Zellen benötigt werden. Bei einer Hautwunde z. B. teilen sich die Hautzellen mehr als sonst, um die Wunde zu schließen. So ist es in allen Organen.

Krebs entsteht aus einer Stammzelle eines Organs. Das Besondere der Krebszellen ist, dass sie sich ungebremst vermehren. Die Signale, das Wachstum einzustellen, werden von den Krebszellen nicht beachtet. Die Zellen nehmen auch nicht mehr alle Eigenschaften des Organs an, in dem sie entstanden sind. Sie sind entartet. Man sieht den Zellen des Darmkrebs unter dem Mikroskop zwar noch an, woher sie stammen, aber es sind keine richtigen Darmwandzellen mehr. Krebszellen wachsen also ungebremst und sie sind entartet, aber es sind doch Körperzellen.

Eine Krebszelle braucht einige Jahre bis sie zu einem sichtbaren Tumor heran gewachsen ist. Ein Tumor mit einem Durchmesser von nur 1 cm umfasst schon ca. 1 Milliarde Zellen. Aber ein so kleiner Tumor in der Lunge oder in der Magenwand oder in der Bauchspeicheldrüse ist kaum zu entdecken. Meist wird der Tumor erst bemerkt, wenn es 10 bis 100 Mal so viele Zellen sind. Oft hat er dann schon Absiedlungen in anderen Körperteilen, also Metastasen gebildet.

„Vergiftung“ von Krebszellen

Am einfachsten wäre es, wenn man die Krebszellen vergiften könnte, ähnlich wie man es mit den Bakterien mithilfe der Antibiotika macht. Antibiotika schaden den Bakterien, aber nicht den Körperzellen. Das ist insofern nicht ganz schwierig, weil die Bakterien ganz andere Zellen sind als die des Körpers und darum einen zum Teil völlig verschiedenen Stoffwechsel haben. So ist das Penicillin, das von Schimmelpilzen gebildet wird, für viele Bakterien Gift, das sie vernichtet. Das Penicillin ist aber für den Menschen und die meisten Tiere in der Menge, wie es in der Medizin benutzt wird, überhaupt nicht schädlich.

Bei den Krebszellen hat man aber das Problem, dass ihr Stoffwechsel im wesentlichen derselbe ist, wie der des Körpers. Man kann sie nicht vergiften, ohne dass der ganze Organismus Schaden leidet. Trotzdem versucht man es. Man nimmt Mengen, die dem Krebs schaden, die der Mensch aber gerade noch verträgt.

Viele Medikamente, die sogenannten Zytostatika greifen die Krebszellen an, wenn sie sich teilen. Dann nämlich ist eine Zelle besonders verletzlich. Zellen, die sich nicht teilen, also alle Organzellen bleiben verschont. Aber natürlich werden die Stammzellen in den Organen auch beeinträchtigt. Das sind besonders die Darmzellen, die Hautzellen, die Blutzellen, die Spermien usw. Es kommt zu Störungen der Darmfunktion mit Übelkeit, vielleicht Durchfall. Die roten und weißen Blutkörperchen nehmen ab. Die Haare fallen aus, weil die Zellen, die die Haare produzieren, auch blockiert werden. Man kann also nur so viel von diesem Medikament verabreichen, dass die verschiedenen Stammzellen nicht zu sehr geschädigt werden. Sie müssen sich nach der Kur wieder erholen. Das ist auch der Grund, warum eine Chemotherapie in der Regel so schwerwiegende Nebenwirkungen verursacht.

Man kann durch ein solches Medikament besonders die Krebse treffen, deren Zellen sich schnell und ständig teilen. Ein solcher Tumor ist z. B. das sogenannte Burkitt Lymphom. Dieser Krebs tritt bei Kindern auf und kann, wenn er früh genug entdeckt wird, durch Chemotherapie völlig vernichtet werden, so dass die Kinder geheilt sind. Aber bei den meisten Tumoren ist es anders. Wenn der Tumor schon etwas größer geworden ist, teilen sich nur noch einige Zellen und die sind für die Medikamente schwer zu erreichen.

Das Problem, die Tumorzellen zu erreichen

Ein Problem der Chemotherapie ist es, das Medikament an die Krebszellen heran zu bringen. Ob man das Medikament nun als Tablette einnimmt oder in die Blutbahn spritzt, es kann nur über die Blutbahn die Tumorzellen erreichen. Nun haben die meisten Krebsgeschwülste zwar Blutgefäße (so nennt der Arzt die Adern), aus denen sie die notwendigen Nährstoffe nehmen. Der Krebs veranlasst nämlich die kleinen Blutgefäße, in ihn hinein zu wachsen, so dass er mit Blut versorgt wird. Aber je bösartiger der Krebs ist, je schneller er wächst, um so weniger kommen die Blutgefäße nach. In der Krebsgeschwulst entstehen darum Teile, die nicht gut an die Blutversorgung angeschlossen sind. Sie werden darum auch nur langsam und in geringer Menge von den Medikamenten erreicht. Jedenfalls reicht die Konzentration an diesen Stellen nicht, die Krebszellen zu töten.

Viele Krebszellen, die von dem Medikament erreicht werden, das für sie Gift ist, haben außerdem eine Eigenschaft behalten, die gesunden Organzellen eigen ist, nämlich das Medikament daran zu hindern, in das Innere der Zelle einzudringen.

Es gibt also viele Gründe nach anderen Wegen zu suchen, wie man den Krebszellen schaden kann. Dabei beschränken wir uns hier auf Medikamente und lassen die Bestrahlung und biologische Methoden weg.

Programmierter Zelltod (Apoptose)

Wenn eine Zelle sich teilt, dann muss der Zellkern, in dem die Gene enthalten sind, auch geteilt werden. Das geschieht so, dass die Gene sich vorher verdoppeln und dann jede Tochterzelle einen vollständigen Satz Gene mitbekommt. Nun hat der Mensch in jeder Zelle knapp 25 000 Gene, die aus ca. 3 Milliarden chemischen Bausteinen bestehen. Man kann sich vorstellen, dass bei der Verdoppelung der Gene leicht mal ein Kopierfehler entsteht. Wenn so ein Kopierfehler an die Tochterzellen weiter gegeben wird, ist das schlecht, weil auf diese Weise eine falsche Erbinformationen weiter gegeben wird. Aber in jeder gesunden Zelle ist auch ein Programm enthalten, mit dem die Zelle sich selbst auflöst, wenn die Kopie der Gene nicht korrekt war. (Man nennt das Apoptose.) So zerstört sich normalerweise jede neu entstandene Zelle selbst, wenn sie Fehler in ihrem Erbmaterial hat. Man nimmt darum an, dass öfter einzelne Krebszellen entstehen, die sich aber durch dieses Programm der Apoptose sofort selbst vernichten.

Eine Krebsgeschwulst entsteht also, wenn mindestens zwei Fehler entstanden sind. Einmal hören die Tochterzellen nicht auf, sich zu teilen, zweitens ist das Programm der Selbstvernichtung, die Apoptose, gelöscht.

Wenn man durch passende Medikamente diesen Mechanismus der Selbstzerstörung in den Krebszellen reparieren könnte, wäre das eine ideale Krebsbehandlung. Normale Zellen würden dadurch nicht geschädigt, weil sie ja über diesen Mechanismus sowieso verfügen. Sie benutzen ihn aber nicht, bzw. erst dann, wenn sie alt geworden sind und der Mechanismus der Selbstzerstörung ohnehin ablaufen wird. Die Krebszellen würden sich aber vernichten, weil sie alle falsche Erbinformationen enthalten. In der Tat gibt es vielversprechende Ansätze, solche Medikamente zu entwickeln. Sie hätten sehr viel weniger unangenehme Nebenwirkungen.

Hormonbehandlung

Wenn die Krebszellen nicht zu sehr entartet sind, dann verhalten sie sich noch ähnlich wie das Gewebe, aus dem sie stammen. Also ein Brustkrebs ist vielleicht noch für sein Wachstum auf weibliches Sexualhormon angewiesen wie die normale Brustdrüse. Oder ein Prostatakrebs ist auf das männliche Sexualhormon für das Wachstum angewiesen wie die normale Prostata. Wenn man darum die Produktion von weiblichem (Östrogen) bzw. männlichem Sexualhormon (Testosteron) unterdrückt, kann man so die Tumoren am weiteren Wachstum hindern. Manche Krebse von der Brustdrüse oder der Prostata können auf diese Weise in Schach gehalten werden, aber leider nicht alle.

Adjuvante Chemotherapie

Eine Krebsbehandlung ist dann besonders wirksam, wenn man den Tumor ganz heraus operieren kann. Nun weiß man aber nicht, ob schon einzelne Krebszellen durch das Blut oder über die Lymphwege in den Körper verschleppt worden sind und Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet haben. Wenn das nur einzelne Zellen oder kleine Zellhaufen sind, kann man sie durch Chemotherapie gut erreichen. Das Medikament kommt über die Blutbahn in alle Körperregionen und einzelne Krebszellen oder kleine Zellwucherungen, die sich irgendwo angesiedelt haben, werden von dem Medikament, das aus den kleinen Blutgefäßen in das Gewebe hinein wandert, erfasst und gegebenenfalls vergiftet. Man nennt eine solche Chemotherapie nach einer Operation, wenn noch keine Metastasen sichtbar, also allenfalls sehr kleine Absiedlungen vorhanden sind, adjuvante (helfende) Chemotherapie.

Weitere chemotherapeutische Behandlungswege

Es gib viele weitere Versuche, in den Stoffwechsel von Krebsellen so einzugreifen, dass sie vernichtet werden, mindestens aber nicht weiter wachsen. Zum Teil sind es sehr komplizierte Prozesse. Bei manchen Formen von Brustkrebs gelingt es z. B. schon Medikamente herzustellen, die gezielt die Krebszellen erkennen und vernichten. Das Medikament verhält sich wie Immunzellen (Antikörper), die die Krebszellen als Fremdkörper (Antigen) erkennen und vernichten. Man nennt diese Form der Behandlung biologische Chemotherapie. Alles sieht danach aus, dass diese Form der Chemotherapie in Zukunft gr0ße Bedeutung gewinnen wird.

Die Behandlung von Krebs ist auch deshalb so schwierig, weil jeder Mensch gewissermaßsen seinen eigenen Krebs hat. Das ist anders als z. B. bei Bakterien oder Viren, die eine Epidemie auslösen. Die sind alle gleich und das Medikament, das dem einen Kranken hilft, hilft auch dem anderen. Aber Krebs entsteht aus den Zellen des Menschen und darum sind z. B. die Magenkrebszellen eines Menschen ganz anders als die eines anderen. Man muss also das Medikament der Besonderheit jedes einzelnen Menschen anpassen. In Einzelfällen gelingt das schon. Das ganze nennt sich individualisierte Medizin.

Eine Form der Krebsbehandlung besteht darin, das Gefäßwachstum in der Krebsgeschwulst ganz zu stoppen, so dass das Krebsgewebe gewissermaßen ausgehungert wird. Entweder man hindert die Krebszellen daran, die Stoffe zu produzieren, die das Gefässwachstum ankurbeln oder man stört das Gefäßwachstum direkt.

Chemotherapie ist sinnvoll, wenn man eine Krebsgeschwulst nicht sicher vollständig entfernen kann. Es gibt viele verschiedene Wege, die Krebszellen zu schädigen.

 

Beitrag von , letztmals geändert am 22.12.2015, 12:19 Uhr.

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Herausgeber

Prof. Dr. med. Frank Matakas
Herausgeber medizinische Beiträge

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